Digitale Bilderrahmen
Eine modernere Alternative zu den herkömmlichen Bilderrahmen aus Holz mit einer Fotografie dahinter, stellen die so genannten digitalen Bilderrahmen dar. Die Bilder im digitalen Bilderrahmen wechseln nach einer bestimmten Verweildauer von alleine weiter, so dass mit diesem Bilderrahmen niemals Langweile entsteht.
Als die digitalen Bilderrahmen ganz neu auf dem Markt kamen, waren sie wie viele elektronische Geräte, zunächst einmal sehr teuer. Mittlerweile sind die Preise für diese Fotodisplays jedoch deutlich gesunken - schon ab etwa 100 Euro gibt es preisgünstige Modelle. Allerdings sollte man sich bei der Anschaffung nicht nur am Preis orientieren. Ein entscheidender Punkt, der die Qualität der Bilder stark beeinflusst, ist die Auflösung des digitalen Bilderrahmens. Im Zusammenhang mit der Auflösung steht auch die Größe des Bildschirms.
Die 7- oder 8-Zoll-Displays sollten eine Breite von mindestens 720 oder 800 Pixel aufweisen. Da digitale Fotos in der Regel ein 4:3-Format aufweisen und damit man später auf dem Display links und rechts keine schwarzen Balken sieht, sollte der digitale Bilderrahmen gleichfalls ein 4:3-Format besitzen.
Möchte man für einen digitalen Bilderrahmen nicht so viel investieren, sollte man nicht an der Auflösung sparen, sondern stattdessen lieber einen kleineren Bilderrahmen mit etwa vier Zoll kaufen.
Bei der Anschaffung eines digitalen Bilderrahmens sollte man auch bedenken, dass diese nun mal nicht ohne Strom auskommen. In der Regel haben die Elektrorahmen eine Leistungsaufnahme von etwa zehn Watt. Das ist abhängig von der jeweiligen Bildschirmgröße und Bildschirmhelligkeit. Bei einem durchgehenden Betrieb des Rahmens kommt man daher pro Jahr auf bis zu 100 Kilowattstunden. Das sind bei rund 15 Cent pro Kilowattstunde etwa 15 Euro.
