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Die htaccess Konfigurationsdatei

Kaum eine Datei ist nützlicher wie die .htaccess (Hypertext Access) Datei. Wer einen Apache Server sein eigen, bzw. benutzen darf, kann sich glücklich schätzen. Umleitungen, eigene Fehlerseiten, Suchmaschinen und Lesefreundliche URL's, Verzeichnisschutz, IP-Aussperrungen und noch viel mehr sind ohne Probleme und sehr simple zu realisieren.

Die Dateibezeichnung mag für Windows User etwas seltsam erscheinen. Der erfahrene Linux User weiß allerdings, dass versteckte Dateien bei Linux stets mit einem Punkt beginnen. So manche Editoren sind zudem nicht in der Lage diese .htaccess Konfigurationsdateien zu öffnen und zum bearbeiten. Wir empfehlen in diesem Fall ganz einfach den Windows eigenen Editor zu verwenden. „Syntax Highlighting“ wird sowieso in den wenigsten Fällen (ich kenne keinen einzigen) unterstützt.

Die Datei kann in einem beliebigen Verzeichnis angelegt werden. Die darin enthaltenen Anweisungen gelten für dieses Verzeichnis, wie auch für alle Unterverzeichnisse. In jedem Unterverzeichnis können die Anweisungen nach belieben überschrieben/unbeschrieben werden. Ein Limit gibt es nicht.

Für Kommentare werden in jeder Zeile eine Route (#) vorangestellt.

Vorsicht bei Änderungen in der .htaccess Konfigurationsdatei. Änderungen wirken sich unmittelbar  aus. Wir empfehlen immer eine Kopie der letzten funktionierenden „Version“ anzulegen.